27. August - Von Ausländern und Flüchtlingen werden Bemühungen zur Eingliederung in die Schweizer Gesellschaft erwartet. Integration ist jedoch ein gegenseitiger Prozess: Das Bundesamt für Migration will mit neuen Handbüchern das Verständnis für Migranten fördern und Klischees aufbrechen.



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14. August - Eine Rheinfahrt ab Basel auf einem Floss aus 650 PET-Flaschen: Die beiden Berufsmaturanden Dario Albertini und Dominik Golaszewski haben das Floss für ihre Projektarbeit gebaut und werden damit Geld sammeln für sauberes Wasser in Mosambik.
20. Juli - Rund ein Viertel der weltweiten Investitionen in Mikrofinanz wird von Schweizer Fondsmanagern verwaltet. Sie wollen ebenso wie die Entwicklungsagentur DEZA sicherstellen, dass diese Anlagen sozial nachhaltig sind. Mit dem Thema befasste sich eine internationale Konferenz in Bern.
17. Juli - Der kubanische Agronom Humberto Rios ist daran, die Landwirtschaft seines Landes zu revolutionieren. Er setzt auf Nachhaltigkeit und Artenvielfalt. In Bern erläuterte der Träger des Goldman-Umweltschutz-Preises 2010, was sein Programm so erfolgreich macht.
15. Juli - Seit 2005 setzt die Palästinenserbehörde auf eine pragmatischere Diplomatie und stützt sich auf die Suche nach Konsens. Dies freut zwar den Westen, die Palästinenser hingegen sind eher beunruhigt. Imad Zuheiri, die Nummer zwei der palästinensischen Vertretung bei der UNO in Genf, nimmt Stellung.
11. Juli - Die sportliche Bilanz der WM 2010 ist für Afrika zwar enttäuschend gewesen, obwohl Ghana die Ehre etwas rettete. Positiv ist die Bilanz dagegen für das Image von Südafrika und des ganzen Kontinents, jedoch ohne nachhaltige Wirkung für die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Gastlandes.
27. Juni - Neben der Verteidigung der französischen Sprache und der kulturellen Vielfalt hat die Internationale Organisation der Frankophonie (IOF) auch eine politischere Ambition: die Förderung der Demokratie und der Menschenrechte. Wie sie diese Aufgabe wahrnimmt, erklärt Hugo Sada, Delegierter für Frieden, Demokratie und Menschenrechte bei der der IOF.