InfoSüd - die Presseagentur mit Weltsicht

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Wir sind ... eine Informationsbrücke

Wir berichten über Alltägliches und Aussergewöhnliches hier und in aller Welt, über Hoffnungen und Sorgen der Menschen, über Arbeit, Ausländer, Migration und Tourismus, über Handel und Wirtschaft, Entschuldung und Umwelt, humanitäre Hilfe oder neue Technologien von Gentechnik bis Internet.

Wir befragen Fachleute, regierungsunabhängige Organisationen, die Bundesverwaltung und Organisationen wie UNO, IWF und Weltbank. Aufgrund der gesammelten Informationen verfassen wir Texte, die in in der Schweiz und  in Deutschland publiziert werden.

Das InfoSüd-Büro in Bern besteht seit dem Frühjahr 1997. Mit dem Ziel, andere und vertiefte Informationen über Nord-Süd-Beziehungen zu liefern, ist die Presseagentur InfoSud bereits 1988 in Lausanne in französischer Sprache gestartet und hat seit 2005 ihr Büro in der UNO-Stadt Genf.

Viera Malach
Journalistin/Redaktorin BR
Geschäftsleiterin Deutschschweiz

 

 

 

 



 

Freelance-Mitarbeitende:
Florian Blumer, Susanne Schanda


Für InfoSüd berichten zudem KorrespondentInnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa über die Netzwerke Inter Press Service (IPS) und Syfia.

Aus- und Weiterbildung

InfoSüd / InfoSud haben auch dazu beigetragen, JournalistInnen auf Nord-Süd-Fragen zu sensibilisieren: an Kursen des MAZ bzw. CRJF. Im Rahmen des Stagiaires-Programmes der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) haben bei InfoSüd mitgearbeitet: Irene Flueckiger (2002, heute IKRK) und Tatjana von Steiger (2000, heute EDA).

 
Presseagentur InfoSüd
Monbijoustrasse 31
Postfach 6861
3001 Bern
Tel 031 398 40 50
Fax 031 398 40 53
redaktion@infosued.ch

Themenangebote

Zu diesen aktuellen Themen können Sie vollständige Beiträge beziehen:

PORTO ALEGRE Sozialforum sucht Alternativen zur „Green Economy"
Die Bewegung der Globalisierungskritiker trifft sich in Porto Alegre unter dem Motto „Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit“ und berät als Gegenpart zum Weltwirtschaftsforum WEF in Davos Alternativen zur gängigen neoliberalen Politik und zum Konzept der „Green Economy“. Das „Thematische Sozialforum“ (FST) zielt auf den UNO-Gipfel über Nachhaltige Entwicklung „Rio+20“ und den „Gipfel der Völker“, die im Juni in Rio de Janeiro stattfinden. (ca. 4200 Zeichen)

ARGENTINIEN Wasser ist mehr wert als Gold
In der nordwestargentinischen Provinz La Rioja protestieren derzeit Tausende Menschen gegen den geplanten Goldtagebau auf dem Famatina-Massiv. Die Produktion des Edelmetalls ist nicht nur wegen des Einsatzes von Zyanid bedenklich. Sie gefährdet auch die Wasserversorgung des Gebiets. Die Proteste in La Rioja werden vielerorts durch Solidaritätsbekundungen unterstützt, doch der zuständige Provinzgouverneur bezieht in dem Streit eine unklare Position. (4000 Z.)

SOMALIA Piraterie belebt Wirtschaft
Schiffsüberfälle haben für die somalische Wirtschaft offenbar positive Folgen. Einer britischen Studie zufolge bereichert die Piraterie am Horn von Afrika keineswegs Einzelpersonen, sondern Clans und die grossen Städte Garowe und Bosasso. Eine Lösung für das Piratenproblem könne darin liegen, den enttäuschten Bewohnern der Küstenorte Alternativen zu bieten, die mehr einbringen als die Beherbergung von Seeräubern. (ca. 4000 Z.)

JAPAN Atomanlagen für Schwellen- und Entwicklungsländer
Noch immer tritt verstrahltes Wasser aus dem havarierten Atommeiler in Fukushima aus. Zugleich setzt Japan auf den verstärkten Export von Atomanlagen für die zivile Nutzung vor allem in energiehungrige Schwellen- und Entwicklungsländer. Bewilligt ist bereits der Export japanischer Atomanlagen nach Jordanien und Vietnam. (ca. 4000 Z.)